Informatik Lernende der EMVs Oberwallis lassen die Flugzeuge auf den Karten erscheinen


Visp | Lernende der EMVs Oberwallis ermöglichen es, Luftfahrzeuge im Wallis besser im Open Glider Network, darzustellen


In einem Zeitraum von 6 Monaten haben sich 9 Informatik Auszubildende an der EMVs Oberwallis zusammen mit ihrem Lehrverantwortlichen, Alain Kippel, mit dem Projekt «Open Glider Network», kurz OGN, befasst. Das Ziel von OGN ist es, eine möglichst einheitliche Tracking-Plattform für Gleiter, Drohnen und weitere Luftfahrzeuge zu erstellen, welche es den Piloten und Interessenten ermöglicht, die aktiven Flugzeuge mit deren Standort auf einer Karte anzuzeigen. Anhand von Receivern, welche die Lernenden auf einem Raspberry PI installiert haben, können die Systeme mit Hilfe von DVB-T Antennen Daten von FLARM empfangen und auswerten. FLARM ist eine Technologie, ein sogenanntes Kollisionswarngerät, welches fest in Flugzeugen verbaut ist. Das FLARM im Flugzeugt sendet Informationen, wie z.B. seine Höhe und seine letzten Koordinaten. Die anderen Flugzeuge, welche sich in der Nähe befinden, empfangen die Daten und werten diese aus. OGN verwenden nun diese vom FLARM gesendeten Daten, um Sie für Ihre eigene Software zu verwenden und auf dem Server von ihnen zu speichern. Das Projekt der Lernenden wurde in mehrere Themenkategorien unterteilt, welche Sie anschliessend in kleineren Gruppen bearbeitet haben. Unter anderem wurde angeschaut, wie das OGN aufgebaut ist, welche Komponente es umfasst und wie die Daten, welche von den Luftfahrzeugen gesendet werden, übertragen und verarbeitet werden und schlussendlich wie man die Daten von den OGN Servern für seine eigenen Zwecke verwenden kann. Im kompletten Kontrast zu diesen Backend Aufgaben wurde anderseits überprüft, wie man Kartenmaterial verwenden, z.B. Flugzeuge auf einer Karte darstellen, und manipulieren kann, wie eine Antenne funktioniert und wie die Kommunikation zwischen mehreren Systemen über ein definiertes Signal vor sich gehen kann.

Durch die Projektarbeit mit den Lernenden haben diese neben dem Erkunden von neuer Technik auch das Verständnis für das Fliegen erhalten. Was vorher eine unbekannte Welt war ist nun praktisch erfahren worden. Dank gebührt der aktiven Unterstützung durch den Aero-Club der Schweiz und dem Schweizerischen Modellflugverband sowie die Einladungen von Air-Glaciers und Chris Nicca.

Ein FLARM Nachfolgeprojekt ist bereits in Bearbeitung… und wer weiss, ob uns in naher Zukunft nicht ein ehemaliger Lernender aus dem Cockpit zuwinkt?

Studer Nicola, Kippel Alain



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